Berghain / panorama bar (Club)

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Saturday 08 December 2018 / KLUBNACHT / Start 23:59

Running Order Berghain

  • 23:59 h - 04:00 h Pariah
  • 04:00 h - 05:00 h Mono Junk LIVE
  • 05:00 h - 09:00 h XDB
  • 09:00 h - 13:00 h Chris Ferreira
  • 13:00 h - 17:00 h Privacy
  • 17:00 h - 21:00 h DJ Skull
  • 21:00 h - 01:00 h CJ Bolland
  • 01:00 h - End Steffi

Running Order Panorama Bar

  • 23:59 h - 04:00 h Muallem
  • 04:00 h - 05:00 h Robert Lippok LIVE
  • 05:00 h - 09:00 h Savile
  • 09:00 h - 13:00 h ItaloJohnson
  • 13:00 h - 17:00 h Magda Bytnerowicz
  • 17:00 h - 21:00 h Leon Vynehall
  • 21:00 h - 01:00 h Craig Richards
  • 01:00 h - End ASOK

Berghain
Pariah houndstooth | Mono Junk LIVE dum | XDB dolly | Chris Ferreira | Privacy | DJ Skull chiwax | CJ Bolland a&s | Steffi dolly

Panorama Bar
Muallem blitz! | Robert Lippok LIVE raster | Savile argot | ItaloJohnson italojohnson | Magda Bytnerowicz | Leon Vynehall ninja tune | Craig Richards tyrant | ASOK scenery

Mit CJ Bolland und DJ Skull spielen zur heutigen Klubnacht zwei DJs, die von unterschiedlichen Standpunkten aus die Musik- und Rave-Kultur der frühen 90er Jahre massiv mitgeprägt haben. Der 1973 geborene Bolland war definierender Teil der ersten belgischen Techno-Welle, seine zwischen 1990 und 1991 veröffentlichte Ravesignal-12”-Reihe war selbst für damalige R&S-Verhältnisse immens erfolgreich und speziell „Horsepower“ von der Ravesignal III hat bis heute nichts von seiner ungestümen, wilden Rave-Energie verloren – sein 1992 veröffentlichtes Album The 4th Sign war dann auch einer der ersten wirklich guten Techno-Longplayer. Zeitgleich veröffentlichte auch DJ Skull seine ersten Platten. Der Chicagoer hatte bereits ein paar Jahre in Clubs wie der Music Box aufgelegt, als er dann vor allem auf Djax-Up-Beats einige legendäre Chicago Acid-Platten wie Stomping Grounds veröffentlichte. Skull ist im Gegensatz vieler seiner Chicagoer Kollegen immer aktiv geblieben, seine Musik klingt auch 2018 auf Labels wie Chiwax und Bass Culture funky und relevant. Auf eine lange, fruchtbare Musikkarriere kann auch der Berliner Robert Lippok zurückblicken. Er war Teil des experimentellen Undergrounds der DDR, wirkte später in Bandprojekten wie Ornament & Verbrechen sowie To Rococo Rot mit und hat auf Monika Enterprises und raster-noton wichtige Post-Techno-Alben veröffentlicht. Sein neues Album Applied Autonomy ist kürzlich auf Olaf Benders raster-Label erschienen und bezieht sich auf einen Begriff aus der Robotik – die Mensch-Maschine 2018.

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